Wenn wir dem Herzensweg folgen

Wenn wir dem Herzensweg folgen

Hallo es ist so schön, dass du hier bist. Heute möchten wir dir Mut machen und dich inspirieren, deinen Herzensweg zu gehen. Vielleicht hast du eine Zukunftsvision, oder eine Sache, die du schon lange in deinem Leben umsetzen möchtest. Tausendmal hast du schon darüber nachgedacht loszugehen und alles zu verändern… doch genau dann hat dir immer der Mut gefehlt es wirklich durchzuziehen. Dein Herz sagt schon so lange Ja, doch dann kommt dein Verstand und findet immer wieder tausend “gute” Gründe, warum du es doch lieber nicht versuchen solltest.

Weisst du, vielleicht bist du genau hier, weil du heute das lesen sollst. Und weiss bitte, du bist nicht allein! Ganz viele von uns kommen immer wieder an diesem Punkt an. Wir möchten dir daher heute als Gedankenimpuls eine ganz liebe Person aus unserer Community vorstellen, die ihren Herzensweg gegangen ist. Wir möchten dir zeigen, dass Menschen wie du und ich genau das auch tun können! Das heisst, wieder auf unser Herz zu hören - die innere Stimme, die zu uns spricht und uns durchs Leben leitet. Diese Stimme ist zu jeder Zeit in uns, manchmal hören wir sie besser und manchmal weniger gut…aber sie ist immer da!

Wir freuen uns so sehr, dir heute Anne Wiebel’s Geschichte zu erzählen. Je mehr wir von Anne’s Weg erfahren haben, desto mehr kam in uns der Wunsch auf, diesen mit dir als Inspiration für deinen eigenen Weg zu teilen. Denn Anne’s Worte erzählen, wie wir tief in uns spüren, was uns wirklich glücklich macht und dass oft die schwierigen Situationen im Leben da sind, damit wir wachsen - ja sogar über uns hinauswachsen. Das Großartige daran ist, das außergewöhnliche Situationen, neue Handlungen von uns erfordern, die dann ALLES verändern können. Sie sind da, um uns aus der Komfortzone zu holen und endlich für unseren Lebenstraum loszugehen. Bitte nehme diesen kraftvollen Gedanken für dich mit und lies, wie Anne trotz eigener großer Herausforderungen ihren ganz persönlichen Herzensweg gegangen ist und sie so ihren Lebenstraum realisiert hat.


Zum Hintergrund: Anne Wiebel ist Mama von drei Kindern und Coach für Kinder, Jugendliche, Familien und Erwachsene, sowie staatlich geprüfte Heilpraktikerin für Psychotherapie. Anne hat lange Zeit davon geträumt, sich als Coach selbstständig zu machen - Kindern und Jugendlichen eine wertvolle Unterstützung sein zu dürfen. In ihren eigenen Worten:

“Ich durfte wundervolle junge Menschen in ihrem größten Leid in der Kinder- und Jugendpsychiatrie kennenlernen. Sie waren für mich definitiv die wahren Lehrmeister. Sie haben mir aufgezeigt, was in unserem doch so tollen Erwachsenenleben nicht ganz rund läuft."

"Diese wundervollen jungen Menschen sind als Rohdiamanten auf die Welt gekommen, wurden aber dann in ihrem Leben so grob geschliffen und es ist leider so vieles zu Bruch gegangen. Sie konnten nicht mehr aus tiefstem Herzen lachen, sie haben das Lachen verlernt. In ihrem Leben gab es nichts zu lachen, sie haben sich das Lachen verkniffen, weil die Angst so groß war, immer wieder und wieder verletzt zu werden.”

Wenn dich diese Worte genau so berühren wie uns, dann lies weiter, wie Anne mit ihrer starken Lebensvision, diesen wunderbaren Rohdiamanten das Leuchten zurückgeben wollte:

“Ich wollte nicht mehr in so traurigen Gesichtern schauen, ich wollte sie lachen sehen. Ich habe es mir dann zur Aufgabe gemacht, mit den Kindern und Jugendlichen zu meditieren. Den Körper bewusster wahrzunehmen, auch mal die angestaute Wut rausbrüllen zu können. Es hat ihnen allen so gutgetan.
Sie schliefen besser ein, dass Gedankenkarussell war nicht mehr so schlimm. Sie fingen wieder langsam an zu lächeln, auch wenn das Lächeln fast zu übersehen war, aber es war da!”

Zu dieser Zeit hat Anne noch in einer Jugendpsychiatrie gearbeitet. Dort konnte sie viele positive Veränderungen ins Leben der Kinder bringen. Leider war ihr etwas anderer Ansatz irgendwann nicht mehr von Seiten der Direktionsklinik erwünscht. So Schade, wenn man bedenkt, wie vielen Kindern Anne durch ihre Arbeit schon helfen konnte. Doch dieser "Schicksalsschlag" war für Anne ein Grund eine weitreichende Entscheidung zu treffen: 

 

Wenn das "Außen" unsere Arbeit einschränkt und wie ein Rückschlag ein Anfang sein kann


“Ich habe dann für mich sehr schnell beschlossen, wenn ich in meinem Tun so eingeschränkt werde, dann bin ich hier nicht mehr richtig. Es hat mich aber auch sehr geschmerzt zu gehen.
Ich eröffnete am 01.06.2019 meine eigene Praxis auf unserem stillgelegten Bauernhof.”

„Ich sehe mich als Seelen-Treffpunkt für Kinder, Jugendliche, Frauen, Mütter und Familien.“

Anne hat aus einem vermeintlichen Rückschlag ihre Kraft und die Entscheidung gezogen, ihren eigenen Herzensweg zu folgen und sich nicht von äußeren Umständen aufhalten zu lassen. Im Gegenteil, denn durch die Entscheidung ihre eigenen Praxis zu öffnen hat sich für Anne ein Lebenstraum erfüllt: 

“Mein Traum ist wahr geworden, ich darf alles alleine entscheiden.
Ich hole die Kinder und Jugendlichen in meiner Praxis dort ab, wo sie mit Ihren Nöten, Sorgen und Ängste stehen und begleite sie liebevoll, in ihrem Prozess.
Für mich ist meine Praxis eine Oase der Stille und Heiterkeit. Hier bei mir muss sich keiner verstellen. Ich versuche mit meiner Arbeit wieder ein wenig Glanz in die grob geschliffenen Diamanten zu bekommen. Ich beziehe auch die Eltern der Kindern und Jugendlichen in die Coachingarbeit mit ein.
Ich lebe meinen Traum und bin dafür sehr dankbar. Ich möchte den Familien wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern.”

Wie Anne zu ihrer Lebensaufgabe gefunden hat und wie das "Leben" uns lenkt


Wie kommt eigentlich jemand wie Anne zu dieser sehr intensiven Arbeit mit Kindern  und Jugendlichen in Not? Wir fragten sie, was ihr Hintergrund ist und ob sie eine Schlüsselerfahrung hatte, die sie zu ihrer gewählten Lebensaufgabe geführt hat. Anne erzählt uns, dass sie von Beruf Krankenschwester (“Stroke Unit Nurse”) gewesen ist und wie die Arbeit auf der Intensiveinheit sie sehr geprägt hat:

“Für mich war nach der Ausbildung ganz klar, ich möchte in einer Abteilung arbeiten, indem ich was bewirken kann, sprich den Menschen zur Seite stehen darf, wenn es Sie aus heiterem Himmel aus dem Leben nimmt, oder aber ihnen den Wechsel vom "Leben zum Tod" so wertvoll wie es nur geht zu gestalten, ihnen auch ein wenig die Angst davor zu nehmen und ganz wichtig, sie in diesem sehr schwierigen Lebensabschnitt, wenn Angehörige nicht rechtzeitig kommen konnten oder sie gar keine Angehörigen hatten, nicht alleine zu lassen.“

„Ich habe sehr lange auf verschiedenen Intensiveinheiten gearbeitet, ich hatte vor allem immer super tolle Arbeitskollegen gehabt, es gab damals noch ein miteinander, wir haben miteinander gelacht oder aber miteinander getrauert und geweint, wenn ein Patient von uns verstorben ist und wir aber das Gefühl hatten, es nicht geschafft zu haben.
Und genau das Problem ist irgendwann mir nicht aus dem Kopf gegangen.
"Wir haben es auch diesmal nicht geschafft". "Warum nur, was haben wir übersehen"? Aber ans wechseln in eine andere Abteilung oder kündigen kam für mich nicht in Frage.“

"Nebenbei bin ich seit über 15 Jahren im Elternbeirat tätig mit zwei Jahren Unterbrechung. Das macht mir immer noch viel Freude."

"Meine Entspannungstherapeuten Ausbildung und diverse Weiterbildungen habe ich nebenher absolviert.
Frag mich bitte nicht, wie ich es im nachhinein alles unter einen Hut bekommen habe, für meine drei Kinder habe ich mir immer die Zeit genommen, die sie benötigt haben, bis auf eine doch sehr schwierige Zeit, als ich in der anderen Klinik als Stellvertretende Leitung funktionierte und nur die Arbeit gesehen habe, für mich selber, war aber nie genügend Zeit mehr. So würde ich es nie wieder machen. Diese Zeit, die ich nicht für meine Kinder da war, sind immer noch schmerzhaft in meiner Erinnerung." 

"Nach den ganzen Ausbildungen, habe ich an Grund- und weiterführenden Schulen ehrenamtlich meine Entspannungskurse ausgeübt. Das war meins, da konnte ich was bewirken, die Kinder freuten sich immer wieder auf die eine Stunde Auszeit, Achtsamkeit." 

"Aber wie es der Zufall will, habe ich auf einer Geburtsparty eine Kollegin aus der Kinder und Jugendpsychiatrie kennengelernt und wir sind ins Gespräch gekommen und sie fragte mich, sie hat von unserer gemeinsamen Freundin gehört, das ich an den Schulen als Entspannungstherapeutin tätig bin und ihre Klinik sucht genauso so jemanden für den Betreuungsdienst."

"Einen Tag später, habe ich mich beworben und wurde sofort genommen, mein Bauchgefühl hat mich nicht getäuscht.
Ich habe die Stroke Unit Einheit mit einem lachenden und einem weinenden Auge verlassen, wir waren wirklich ein super tolles Team."

"Es kam eine neue Zeit auf mich zu, keine Patienten die an irgendwelchen Gerätschaften angeschlossen sind etc, sondern es waren Kinder und Jugendliche zwischen dem 12. und 18. Lebensjahr, mit ganz unterschiedlichen, schwerwiegenden psychischen Erkrankungen und mit unterschiedlichen schlimmen Erfahrungen, Erlebnissen. Das musste ich erstmal verdauen, das war anfänglich nicht ganz so einfach."

Anne erzählt weiter, wie sie mit dieser neuen Aufgabe umgegangen ist und was diese herausfordernde Aufgabe, ihr auch für ihr eigenes Leben bewusst gemacht hat:

“Ab diesem Zeitpunkt, gab es keinen Tag mehr, den ich ohne Dankbarkeit abgeschlossen habe, ich bin so unendlich dankbar für meine drei wundervollen Kinder, die mir ihre Sorgen mitteilen, die bei mir weinen und aber auch fluchen dürfen. Und auch bei mir gibt es Zeiten mit meinen Kindern, wo ich nicht direkt eine Lösung parat habe oder ich als Mutter auch ein wenig blind bin.
Und genau das wollte ich in der Klinik auch, ich wollte den Kindern und Jugendlichen eine Unterstützung sein, eine aktive Zuhörerin und genau das ist in Erfüllung gegangen, wenn ich freie Tage hatte, haben mich meine Kinder und Jugendlichen vermisst.
Ich habe sie auch mal umarmt, obwohl es in dieser Klinik vom Personal her nicht erlaubt war, das war mir aber auch egal und leider musste ich mich sehr oft rechtfertigen.
Was soll ich sagen, wie geht es uns Erwachsenen, wenn wir bei Kummer eine kleine Umarmung bekommen, uns geht es auch direkt wieder besser."

"Ich habe dann auch zeitnah direkt bei meiner Direktion angefragt, ob ich mit der Entspannung, Ohrakkupunktur beginnen könnte, es wurde begrüßt. Ich habe dann auf meiner Station "Mittwochs Abends" immer eine Meditationsstunde oder Entspannungsstunde mit den Klangschalen durchgeführt. Nach dieser wöchentlichen Stunde, habe die Jugendlichen in der Nacht mal durchgeschlafen.
Für unsere Drogenabhängigen Jugendlichen habe ich eine Ohrakkupunktur Sprechstunde ins Leben gerufen, sie saßen dann in einer Reihe und bekamen die Ohrakkupunktur, von mir durchgeführt. Der Zweck war, da sich die Jugendlichen auf einer geschlossenen Kriseninterventionsstation befanden, keinen Ausgang hatten und somit auch nicht an Drogen kamen, der Suchtdruck durch die Akkupunktur minimiert wurde. Leider wurde diese Therapie nicht lange durchgeführt, da ich die einzige Krankenschwester mit dieser Ausbildung war und nicht jeden Tag auf der Station anwesend.”

 

Und wenn es manchmal zu viel wird spricht das Leben mit uns



Doch bei so viel Engagement blieb oft wenig Zeit für Anne, um sich selbst und ihre eigenen Bedürfnisse zu kümmern. Anne stand kurz davor auszubrennen:

“Ich wollte die Welt und die Jugendlichen retten, ich habe dann noch meine Stunden erhöht und bin dann auch ins Leitungsgsteam gewechselt und das hat mich nach einem Jahr ausbrennen lassen. Ich habe die Leitung abgegeben und bin dann noch für eine kurze Zeit auf eine andere Station gegangen. Ich bin morgens um 6.00 Uhr als stellvertetende Leitung in die Klinik gekommen und habe die Klinik, so gegen 18.30 Uhr ohne Pause verlassen und irgendwann musste ich mich entscheiden.”

Die Aufgaben veränderten sich für Anne. Druck und Stress wurden gleichzeitig immer größer und sie kam an einen Punkt an dem sie entscheiden musste, welchen Weg sie einschlagen wollte. Eine Auszeit brachte Klarheit:

“Ich bin dann sofort in eine sogenannte Auszeit gefahren in die Nähe von Hamburg, am Waldesrand ohne Familie etc, um mir klar zu werden, was will ich überhaupt.“

„Ich habe das nach ein paar Tagen gewusst, ich möchte nicht mehr alles geben, nicht mehr in die Gefahr kommen auszubrennen und nicht mehr in einem maroden Gesundheitssystem, wo nur das finanzielle eine Rolle spielt und nicht mehr der Mensch an sich arbeiten. Der Wunsch sich Selbstständig zu machen, war ab diesem Zeitpunkt beschlossene Sache.
Der Weg dorthin, war sehr hart und steinig, viele schlaflose Nächte, aber jetzt sitze ich in meiner Praxis und bin sowas von glücklich und das schöne daran ist, die Praxis befindet sich direkt neben meinem Wohnhaus.”

 

Das Herz kennt den Weg


Anne’s Weg zeigt, dass das Herz genau weiß, wohin es möchte und das Herausforderungen das Katapult sind, Entscheidungen zu treffen, die die gewünschte Veränderungen mit sich bringen können.
Wir haben Anne gefragt, was ihr heute hilft in Zeiten der Herausforderung, in ihrer Kraft zu bleiben.

“Eins habe ich nicht verloren, die positive Grundhaltung zum Leben. Ich liebe das Leben und ich liebe es, wenn jetzt meine Kinder und Jugendliche, Frauen meine Praxis mit einem Lächeln verlassen und sich auf den nächsten Termin freuen.
Meine innere Kraft schöpfe ich durch meine wirklich disziplinierte zweimal tägliche Meditationspraxis und Yoga. Ich bekomme Kraft durch meine Familie, Freunde und sogenannten Auszeiten, die ich mir immer wieder mal gönne. In der Praxis habe ich nach jeder Sitzung mein Ritual, in dem ich mir die verbrauchten Energien wieder auflade.”



Das schönstes Erlebnis, dass Anne vor kurzem passiert ist



“Ich habe einen mittlerweile 20 jährigen Mann getroffen, der in einer meiner ersten Gruppe  teilgenommen hat, indem ich einen Kurs "Autogenes Training" angeboten habe, getroffen. Er hat sich damals mit seinen Freunden angemeldet, weil sie dachten, das es um "Autos" geht. Er berichtete mir jetzt, das er ein paar kleine Übungen heute noch durchführt und das hat mich so riesig gefreut. Und wenn es nur einer annimmt und ausführt, habe ich schon was bewirkt.”

Der Kreis hat sich für Anne geschlossen. Sie arbeitet selbstständig an ihrer Herzensaufgabe Kindern, Jugendlichen und Familien zu helfen. Sie hat die Balance auch für sich selbst wiedergefunden und erkannt, wie wichtig es ist die eigenen Batterien regelmäßig aufzuladen.

Wir hoffen, dass Anne’s Geschichte dich genauso begeistert und berührt hat wie uns und du ein paar kraftvolle Impulse für dich herausziehen konntest.

Wenn dich Anne’s Arbeit interessiert, dann kannst du auf ihrer Webseite mehr über sie und ihre Angebote erfahren und mit ihr in Kontakt treten (*Unbeauftragte Werbung, Namensnennung*):

www.anne-wiebel-coaching.de
Instagram @annewiebelcoaching

In dieser wunderschönen Praxis "Seelentreffpunkt" begleitet Anne ihre Klienten.

Anne Wiebel Coaching Praxis

*
*
*
Wenn du auch deinen Herzenswunsch Realität werden lassen möchtest, dir jedoch der Mut und das Selbstvertrauen fehlt, um diesen Schritt zu wagen deinen Traum endlich zu leben, dann könnte der Wegbegleiter Erfolg genau das Richtige für dich sein. Dieses Armband kommt mit einer Anleitungskarte, die dir mit einer Erfolgstechnik helfen kann ins Handeln zu kommen, deiner inneren Stimme zu folgen und deinen Herzensweg zu gehen.

>> Hier kommst du zum Armband ERFOLG

*
*
*

Bist du auch sehr engagiert in deiner Arbeit und deinem Leben aber du hast die Sorge auszubrennen? Lerne dir mehr Auszeiten zu gönnen, ohne schlechtes Gewissen dabei zu haben. Der Wegbegleiter Entspannung erinnert dich täglich mit einem Blick wieder bei dir anzukommen. Das wunderschöne Armband aus aquafarbenen Amazonitsteinen und Goldperlen wird zusammen mit einer kraftvollen Meditations- und Visualisierungsübung geliefert, die dir hilft loszulassen, zur Ruhe zu kommen und deine Energie wieder zum Fließen zu bringen.

>> Hier kommst du zum Armband Entspannung.


Älterer Post