Wie die Corona-Krise zu unserem größten Geschenk werden kann

Wie die Corona-Krise zu unserem größten Geschenk werden kann

Ich bin mir bewusst, welche Emotionen diese Überschrift bei vielen auslösen kann. Ich möchte in diesem Artikel nichts herunterspielen und ich bin mir auch bewusst, wieviel Schmerz und Leid diese Krise bei vielen ausgelöst hat. 

 

Auch ich persönlich bin nicht von diesen Ängsten und Sorgen komplett befreit - wer möchte schon davon betroffen sein oder den Verlust eines geliebten Menschen hinnehmen?

 

Ich möchte jedoch die Krise von einer anderen Perspektive betrachten - denn sie ist nunmal hier und nicht durch Magie wegzuzaubern. Es gibt eine Sache, die ich in den letzten Jahren immer wieder gehört habe und ich glaube jetzt ist die Zeit gekommen sie umzusetzen: Wir haben immer die Wahl, wie wir die Dinge betrachten und für uns interpretieren möchten.

Nichts ist ausschliesslich nur gut oder nur schlecht! Alles kommt mit verschiedenen Facetten und in einer negativen Situation kann auch etwas Positives stecken. Wir müssen nur danach Ausblick halten und schauen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten wollen.

Vielleicht ist es dir auch schonmal so gegangen, dass aus einer vermeintlich „negativen“ Situation, unerwartet etwas ganz Positives entstanden ist. 

Kennst du das?

Anders gesagt: Ist dir auch schonmal etwas Unvorhergesehnes passiert, was dich erstmal komplett „aus der Bahn“ geworfen hat aber im Nachhinein sich als das Beste, als absolutes Geschenk, entpuppt hat?!

 

Ich habe diese Situationen einige Male in meinem Leben erlebt. Das letzte Mal geschah es im Jahr 2016, als ich in eine ungeahnte gesundheitliche Krise gerutscht bin. Damals hätte mich nichts auf diese Krise vorbereiten können, denn als sie kam zog sie mir komplett den Boden unter meinen Füßen weg und beeinflusste alle Bereiche meines Lebens.

 

Sie war das Heftigste, das ich je erlebt habe. Ich weiß noch, wie unglaublich ausgeliefert und machtlos ich mich damals fühlte.

Ich hatte das Gefühl mein Leben hängt an einem seidenen Faden und jemand bzw. das Schicksal entscheidet, wann der Faden reißen wird.

 

Kommt dir das in der derzeitigen Situation bekannt vor? Fühlst du dich auch machtlos und der Situation ausgeliefert?

 

Was ich am Anfang meiner Erkrankung nicht wahrhaben wollte, war dass sich meine Gesundheit nicht von heute auf morgen verschlechtert hatte…Der gesundheitliche Sturz kam vielmehr schleichend durch eine Aneinanderreihung von Lebensgewohnheiten, in denen ich meine eigene Gesundheit vernachlässigt hatte. Schon damals hätte ich die Anzeichen sehen können, aber ich war einfach noch nicht bereit dafür.

Dazu kommt mir immer dieses bildliche Beispiel in den Sinn:

 

Jeden Tag läuft man den gleichen Weg, doch auf einmal ist da ein Loch, dass man noch nie zuvor gesehen hat und fällt hinein. Beim nächsten Mal, geht man wieder den gleichen gewohnten Weg, hat das Loch vergessen und stürzt wieder hinein.. Man ärgert sich und klettert mühselig heraus. 

Am nächsten Tag, weiß man genau, dass man sich auf das Loch zubewegt, doch ignoriert es bewusst, nur um diesmal richtig tief hineinzustürzen. 

 

Die Frage ist, wie oft muss man in das Loch hineinstürzen, um zu realisieren, dass es auch einen anderen Weg gibt?

Einen Weg, der an dem Loch vorbei führt?

 

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere, machen immer die gleichen Dinge aber erwarten dabei ein anderes Resultat. Das funktioniert natürlich nicht! 

 

Nur wenn wir etwas verändern, verändert sich auch das Resultat. 

 

Deswegen sind Krisen oft unser Katapult für eine positive Veränderung. Wir alle wissen, wie schwer sich alte Gewohnheiten verändern lassen. Erst wenn es nicht mehr anders geht und der Schmerz so groß wird und gezwungen sind etwas zu verändern kommen wir an den Wendepunkt, der uns die Chance einräumt alles zu transformieren. 

Ja, der Sturz wird so heftig, dass wir nicht einfach mal so wieder aus dem Loch hinausklettern oder uns jemand heraushelfen kann. Wir sitzen da unten eine Weile und überlegen, warum der Mist passiert ist. Wir sind sauer, fluchen und jammern bis wir merken, dass es alles nichts nützt und wir den Entschluss fassen, uns selbst zu befreien. Es ist nicht einfach da rauszukommen und es wird Schrammen und Verzweiflung geben aber wenn wir dann oben angelangt sind, wird es das beste Gefühle der Welt sein. Wir sind in die EIGENVERANTWORTUNG gekommen, haben unsere eigene Kraft entdeckt und diese freigesetzt! 

 

Als ich in meiner damaligen Situation realisiert habe, dass KEINER außer mir selbst helfen kann wieder gesund zu werden, fing ich an für meine Gesundheit Verantwortung zu übernehmen, zu recherchieren und Dinge zu verändern. Es war das befreiendste und ermächtigste Gefühl, dass ich je in meinem Leben erfahren habe. Der Akt der Eigenverantwortung hat mich in ein ganz neues und besseres Leben katapultiert, welches wiederum seine Auswirkung auf alle Lebensbereiche hatte. 

 

Ich habe so viel durch meine gesundheitliche Krise gewonnen. Es war das größte Geschenk meines Lebens, auch wenn es sich in der damaligen Zeit als die Hölle angefühlte. 

 

Sind wir gerade in diesem Prozess des Schmerzes angelangt? 

 

Sind wir bereit einen neuen Weg zu gehen? 

 

Wie oft müssen wir als Menschheit noch in dieses Loch stürzen, bevor wir etwas verändern?

 

Was ist das Geschenk in der Corona-Krise?

 

Jeder kann sich die Fragen für sich selbst beantworten.

 

Ist es an der Zeit, dass jeder von uns sich auf seinen persönlichen Weg macht und Heilung findet. Das kann für jeden anders aussehen. Der eine wird alte emotionale Wunden heilen, der andere wird sich um seine körperliche Gesundheit kümmern, der nächste wiederum wird die Chance nutzen sich beruflich umzuorientieren und darin neues Glück und Erfüllung finden. 

 

Gemeinsam kommen wir an den Punkt und verstehen, dass wir Menschen auf diesen Planeten nur zu Gast sind. Wenn wir die Krise als Anstoß nehmen jetzt das Beste draus zu machen, dann wird sie unser größtes Geschenk sein. Denn die Krise kam nicht aus dem Blauen heraus, auch wenn es sich so anfühlt. 

 

Ist der immense Druck, den wir jetzt spüren unsere Chance grundlegend etwas zu verändern?  

 

Was wäre, wenn im Rückblick diese „schwere“ Zeit uns verholfen hat Lösungen zu finden und sich vieles auf dieser Welt zum Positiven verändern darf?

 

Wünscht du dir auch diese Veränderung?

Was möchtest du persönlich verändern?

Jeder einzelne der aufsteht, zählt!

 

Ich freue mich, wenn wir uns darüber austauschen. Du findest mich auf Instagram unter @cabeflow.

Mit Liebe und in Verbundenheit,

 

Jessica von CABEFLOW 

Wenn du auch einen Neuanfang suchst und dein Leben in eine neue Richtung lenken möchtest, dann lade ich dich ganz herzlich zu unserem Kurs EVOLVE ein. Wir werden vorher eine kostenlose Challenge anbieten, wo du herausfindest, welche Gedanken und Gewohnheiten, dich immer wieder in das Loch stürzen lassen. 

Bist du bereit einen neuen Weg zu gehen?

Denn Bewusstsein ist der erste Schritt zur Veränderung.

 

Bist du dabei? 

 

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